Titelaufnahme

Titel
Effect of various iodine supplementations and species on the iodine transfer into milk and on serum, urinary and faecal iodine of dairy cows fed rations varying in the glucosinolate content / von Katrin Franke
VerfasserFranke, Katrin
BetreuerStangl, Gabriele Prof. Dr. ; Flachowsky, Gerhard Prof. Dr. ; Dänicke, Sven Prof. Dr.
Erschienen2009 ; Halle, Saale : Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, 2009
UmfangOnline-Ressource (VIII, 120 S. = 1,21 mb)
HochschulschriftHalle, Univ., Naturwissenschaftliche Fakultät III, Diss., 2009
Anmerkung
Tag der Verteidigung: 09.11.2009
Sprache der Zusammenfassung: Englisch
SpracheDeutsch
DokumenttypE-Book
SchlagwörterTierernährung / Milchkuh / Ernährung / Mensch / Halle
URNurn:nbn:de:gbv:3:4-1833 
Zugriffsbeschränkung
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Effect of various iodine supplementations and species on the iodine transfer into milk and on serum, urinary and faecal iodine of dairy cows fed rations varying in the glucosinolate content [1.2 mb]
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Nachweis
Keywords
Jod; Jodspezies; Milch; Milchkuh; Rapsextraktionsschrot
Keywords (Englisch)
Iodine; Iodine species; Milk; Dairy cow; Rapeseed meal
Keywords
Bei Kühen wird ein hoher Transfer von Jod aus dem Futter in die Milch beschrieben. Die bisher vorliegenden Untersuchungen erlaubten jedoch keine Abschätzung der Jodversorgung des Menschen innerhalb der derzeit erlaubten Höchstmengen für Jod im Futter (5mg/kg). Im Rahmen dieser Dissertation wurde eine Dosis-Wirkungs-Studie mit 32 Milchkühen durchgeführt die der Abschätzung des Risikos für eine Überversorgung mit Jod in der Humanernährung bei den erlaubten Höchstmengen sowie der Ableitung einer geeigneten Höchstmenge diente. Zudem wurde der Einfluss des Einsatzes verschiedener Jodspezies (KI und Ca(IO3)2) und eines glucosinolathaltigen Futtermittels (Rapsextraktionsschrot) im Vergleich zu einer glucosinolatfreien Ration in die Untersuchung mit einbezogen. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten dass bei Einsatz der höchsten erlaubten Jodsupplementation die tolerierbare tägliche Jodaufnahme in der Humanernährung leicht überschritten werden kann sodass eine Absenkung der Höchstmenge von 5 auf 3 mg/kg empfohlen wird.