Titelaufnahme

Titel
Für einen genderkompetent gestalteten Kulturwandel : Bestandsaufnahme zur Gleichstellungsarbeit an den Hochschulen Sachsen-Anhalts / Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ; Dr. Karin Zimmermann
VerfasserZimmermann, Karin
KörperschaftMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
ErschienenLutherstadt Wittenberg : Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), 2013
Umfang1 Online-Ressource (44 Seiten, 1,6 MB) : Diagramme
Anmerkung
Literaturverzeichnis: Seite 38-40
SpracheDeutsch
URNurn:nbn:de:gbv:3:2-871595 
Zugriffsbeschränkung
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Für einen genderkompetent gestalteten Kulturwandel [1.6 mb]
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Klassifikation
Keywords
Die Bestandsaufnahme bezieht sich auf die Gleichstellungsaktivitäten und Rahmenbedingungen für die Gleichstellungsarbeit an Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Im Zentrum steht die Auswertung der Ergebnisse einer schriftlichen Befragung der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen. Die Fragen bezogen sich auf: die Institutionalisierung der Gleichstellungsbeauftragten an den Hochschulen und auf das Aufgabenspektrum der Gleichstellungsbeauftragten ihrem zeitlichen Budget und weiteren materiellen Ressourcen der Hochschule zur Wahrnehmung der Gleichstellungsaufgabe; die aktuellen Maßnahmen und Projekte zur Gleichstellung von Frauen und Männern in einem Zeitraum von ca. drei Jahren (2010-13); Themen künftiger Entwicklung: wo - aus Sicht der Gleichstellungsbeauftragten - die Zukunftsaufgaben der Hochschulen liegen und wo die wichtigsten Zukunftsaufgaben der im Land zuständigen politischen Akteure und Ressorts liegen sollten. Die Bestandsaufnahme zur Gleichstellungsarbeit entstand unter dem Eindruck der im Jahr 2013 aktuellen Diskussionen über die künftige Hochschulstruktur und -entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt. Die Bestandsaufnahme lässt Defizite wie Potenziale von Gleichstellungs- bzw. Chancengleichheitspolitik im Hochschulbereich Sachsen-Anhalts deutlich werden. Diese Bestandsaufnahme konzentriert sich auf die aktuelle Situation und erfasst einen Aktivitätszeitraum von circa drei Jahren seit 2010. (HoF/Text übernommen)