Titelaufnahme

Titel
Die kritische Extremitätenischämie bei Patienten mit dialysepflichtiger Niereninsuffizienz - klinischer Verlauf und Therapieergebnisse / von Christiane Meyer
VerfasserMeyer, Christiane
Erschienen2007 ; Halle, Saale : Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
UmfangOnline-Ressource, Text + Image (kB)
HochschulschriftHalle, Univ., Med. Fak., Diss., 2007
Anmerkung
Sprache der Zusammenfassung: Englisch
SpracheDeutsch
DokumenttypE-Book
SchlagwörterElektronische Publikation / Hochschulschrift / Online-Publikation
URNurn:nbn:de:gbv:3-000012901 
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Die kritische Extremitätenischämie bei Patienten mit dialysepflichtiger Niereninsuffizienz - klinischer Verlauf und Therapieergebnisse [0.53 mb]
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Zusammenfassung

Urämische Patienten mit einer chronisch kritischen Extremitätenischämie haben eine ausgesprochen schlechte Prognose. Wir analysierten 2000-2006 116 dialysepflichtige CLIPatienten. 27% der Patienten überlebten ein Jahr nach Diagnosestellung amputationsfrei, 17% mit ein - oder beidseitiger Majoramputation. Die 1-Jahres-Mortalität betrug 56%. Bei der Untersuchung von Einflussfaktoren auf den Outcome-Parameter Majoramputation zeigte sich, dass die Quantität des Unterschenkelausstroms entscheidend war (p Für die hohe Sterblichkeit der PAVK-Patienten zeichnen kardiale und zerebrale Ereignisse verantwortlich. Im untersuchten Kollektiv dialysepflichtiger CLI-Patienten war neben kardialen Ereignissen die Sepsis ausgehend von der ischämischen Extremität Haupttodesursache. Über die Bedeutung einer Markererkrankung hinausgehend, wird die PAVK zur eigenständigen Todesursache der Patienten. Ausgewählte atherogene Risikofaktoren hatten in den vorliegenden schweren Stadien der Erkrankung weder auf die Amputations- noch auf die Mortalitätsrate einen Einfluss. Die Progressionshemmung der Arteriosklerose muss bei nierenranken Patienten bereits in den frühen Stadien der Niereninsuffizienz realisiert werden.

Zusammenfassung ([])

Uremic patients with chronic critical limb ischemia (CLI) have a very poor prognosis. Between 2000 and 2006, we analyzed 116 dialysis patients with CLI. One year following diagnosis, 27% of patients survived without amputation, whereas 17% underwent a one or double-sided major amputation. The one-year mortality rate was 56%. Analysis of the clinical indicators predicting major amputation revealed that lower leg blood flow was the most significant (p The high mortality rate of patients with peripheral arterial occlusive disease is due to cardiac and cerebral causes. In our cohort of dialysis patients with CLI, the main reasons for mortality were cardiac factors and sepsis, originating from the ischemic limb. Being more than just an indicator, peripheral arterial occlusive disease is becoming a major reason for mortality. In those advanced states of the disease, selected atherogenic risk factors did not have any influence either on the amputation or on the mortality rates. In patients with chronic renal insufficiency, clinical intervention for atherosclerosis should be introduced at the early stages to prevent its progression.

Zusammenfassung

dialysepflichtige Niereninsuffizienz, kritische Extremitätenischämie, Revaskularisation, Amputation

Zusammenfassung ([])

chronic kidney disease, dialysis, critical limb ischemia, revascularization, amputation

Zusammenfassung

Zsfassung in engl. Sprache

Keywords
dialysepflichtige Niereninsuffizienz kritische Extremitätenischämie Revaskularisation Amputation
Keywords ([])
chronic kidney disease dialysis critical limb ischemia revascularization amputation
Keywords
Zsfassung in engl. Sprache